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13.12.2016, 16:21 Uhr
Kultusministerin gibt klares Bekenntnis zur Valckenburgschule bei ihrem Besuch ab
120 stimmberechtigte Mitglieder konnte der Kreisvorsitzende der CDU Alb-Donau-Ulm, Paul Glökler, zur Wahlkreismitgliederversammlung des Bundestagswahlkreis Ulm in Ulm-Seligweiler begrüßen. Auf dem Programm stand die Wahl der Vertreterinnen und Vertreter für die Bezirks- und Landesvertreterversammlung zur Aufstellung der Landesliste für die Bundestagswahl 2017. Der CDU Kreisverband Alb-Donau/Ulm entsendet hierzu 30 bzw. 10 Delegierte.

Die Wahlversammlung des Kreisverbandes wurde mit einem Austausch mit Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann verbunden. „Frau Dr. Susanne Eisenmann leitet eines der Schlüsselressorts für die zukünftige Entwicklung unseres Landes. Was wir brauchen ist eine Qualitätsdebatte und eine Qualitätsoffensive. Dafür stehen wir als CDU und dafür steht unsere Ministerin Susanne Eisenmann“, betonte Paul Glökler.
Ronja Kemmer MdB, CDU Kreisvorsitzender Paul Glökler, Ministerin Dr. Susanne Eisenmann, Generalsekretär Manuel Hagel MdL, Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel und CDU Stadtverbandsvorsitzende Barbara Münch
Mit klaren Worten machte Kultusministerin Eisenmann deutlich, dass sich Baden-Württemberg nach fünf Jahren SPD geführter Schul- und Bildungspolitik endlich von reinen Strukturdebatten verabschieden müsse und der Fokus wieder auf Qualität und Leistung gelegt werden müsse. Es sei hoher Handlungsbedarf hinsichtlich der Qualität in allen Schularten vorhanden. Hier wolle die Landesregierung in den nächsten Monaten verstärkt ansetzten. Erste Schritte seien mit dem neuen Realschulkonzept und den Veränderungen bei der Grundschulempfehlung bereits auf den Weg gebracht. Auch dem Konzept des Schreibens nach Hören in der Grundschule erteilte die Kultusministerin eine klare Absage: „Wir können den Kinder doch nicht in Klasse 1 und 2 etwas vermitteln, was in Klasse 3 und 4 nicht mehr gilt und wo andere Ansprüche erhoben werden. Schreiben nach Hören darf in Baden-Württemberg keine Zukunft haben.“

Das Prinzip „Kein Abschluss ohne Anschluss“ habe auch für Kultusministerin Eisenman eine wichtige Bedeutung. Die Stärke des baden-württembergischen Schulsystems liege in seiner Durchlässigkeit und Anschlussfähigkeit. Dies gelte es, auch mit Blick auf den Ländlichen Raum, zu stärken. Viel Applaus erntete die Kultusministerin, als Sie abschließend ein klares und deutliches Bekenntnis zur Valckenburgschule und deren landwirtschaftlichem Profil abgab. Sie unterstrich dabei die Bedeutung der Schule für Landwirtschaft und Ländlichen Raum. „Die Valckenburgschule leistet hervorragende und erfolgreiche Arbeit. Ihre Existenz ist in keiner Weise gefährdet und wird auch seitens des Kultusministeriums nicht hinterfragt“, sagte die Kultusministerin und spendete Lob und Dank an den Landtagsabgeordneten Manuel Hagel und die CDU-Kreistagsfraktion für deren Einsatz und Bemühungen um die Zukunft der Valkenburgschule.

Auch der CDU-Landtagsabgeordnete und Generalsekretär der CDU Baden-Württemberg Manuel Hagel MdL sprach der Kultusministerin dafür seinen herzlichsten Dank aus. „Die Valckenburgschule ist als zentrale Anlaufstelle für alle Schülerinnen und Schüler im Alb-Donau-Kreis die optimale Einrichtung. Diese gilt es zu erhalten und klug weiterzuentwickeln. Daher bin ich froh und dankbar, dass wir mit Susanne Eisenmann eine Kultusministerin haben, die sich für den Erhalt des landwirtschaftlichen Zugs an der Valckenburgschule in Ulm einsetzt“, so Manuel Hagel


Anlagen: Wahlergebnisse und Gruppenbild mit Ministerin Eisenmann.
Bild zeigt nach rechts:    
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