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29.09.2017, 15:08 Uhr
Kanzlerin Angela Merkel in Ulm

Abschluss des Wahlkampfes auf dem Münsterplatz -

4000 Begeisterte und ein paar Chaoten

Zum Abschluss des Bundestags-Wahlkampfes besuchte die Kanzlerin Angela Merkel Ulm.

Die Veranstaltung auf dem Münsterplatz begann mit einer Talkrunde mit den Abgeordneten Georg Nüsslein, Josef Rief, Thomas Bareiß und Ronja Kemmer.  Nach ihrer Landung in der Wilhelmsburg-Kaserne wurde Frau Merkel vom CDU-Landesvorsitzenden Thomas Strobl auf dem Münsterplatz begrüßt. 35 Minuten dauerte die eindrucksvolle Rede der Kanzlerin inklusive viel Lob für die Stadt und die heimische CDU-Abgeordnete Ronja Kemmer. Es freue sie, dass im Wahlkreis Ulm die „Frauentradition weitergeht“. Ihr Besuch kann als besondere Auszeichnung für die Kandidatin Ronja Kemmer angesehen werden, denn „Die Kanzlerin zu bekommen sei nicht jedem vergönnt“ meint CDU- Fraktionschefs des Ulmer Gemeinderats Thomas Kienle.

 Gut 4000 Zuschauer versammelten sich auf dem Münsterplatz um die Kanzlerin zu sehen. In ihrer Rede kamen unter anderem Steuerpolitik, Arbeitsmarkt-Strategie, Digitalisierung und Bildung zur Ansprache. Sie stellte Steuererleichterungen für kleine und mittlere Einkommen in Aussicht. Zugleich versprach Sie, dass eine nächste Bundesregierung unter ihrer Führung „keinerlei Steuererhöhungen vornehmen“ werde. Schrittweise soll zudem der Solidaritätszuschlag abgebaut werden. Zur Flüchtlingskrise des Jahres 2015 sagte Merkel, die Aufnahme Notleidender aus Krisenländern sei „ein humanitäres Signal in einer humanitären Notsituation“ gewesen. Klar sei aber, dass sich ein Jahr 2015 nicht wiederholen dürfe und werde. Die Antwort sei, Fluchtursachen in den Herkunftsländern zu bekämpfen.

 Die Ansprache der Kanzlerin löste bei den Anhängern und Sympathisanten des öfteren Jubel und Begeisterung aus. 

  „Mit Brüllen und Pfeifen kriegen wir Deutschland nicht erfolgreich“ war der Kommentar der Kanzlerin zur Dauerberieselung durch Störer  von rechts außen.

 Frau Kemmer bedankte sich für die Unterstützung und überreichte der Kanzlerin als Geschenk eine Nachbildung der ältesten figürlichen Darstellungen der Menschheitsgeschichte, darunter der Löwenmensch und die  „Venus vom Hohle Fels“ aus  Schelklingen.

 

 

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