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30.01.2017, 18:40 Uhr
Gelungener Neujahrsempfang des CDU Stadtverbandes Laichingen in Feldstetten
Mit über 50 Besuchern im neuen Dorfgemeinschaftshaus in Feldstetten und einem rundum stimmigen Programm feierte die CDU Laichingen erstmalig ihren Neujahrsempfang in einem der Laichinger Teilorte. Musikalisch gekonnt umrahmt durch die ausgebildete Opernsängerin Jasmin Saclaoui eröffnete der Co-Vorsitzende Joachim Reif die Veranstaltung. Er beschrieb den Bahnhalt als das herausragende Ereignis 2016 in Laichingen, ging aber auch auf die nötigen Infrastrukturprojekte in Laichingen für das Jahr 2017 ein, u.a. die Verbesserung der manchmal maroden Situation der Straßen und Wege.
Es ergab sich das Bild eines lebendigen und engagierten Gemeinwesens, bei dem die gewählten Stadträte über Fraktionsgrenzen gut miteinander arbeiten. Dies bestätige auch die Vorsitzende des Ortschaftsrats in Feldstetten, Elisabeth Enderle, in ihrem Grußwort. Sie sprach darüber hinaus vor allem den politischen Rückhalt für die weitere Förderung des ländlichen Raums an.

Kerstin Specht, ebenfalls Co-Vorsitzende des Laichinger CDU-Teams, ging in ihrem Grußwort auf die Frage ein, warum sich jemand heute überhaupt politisch betätigen solle, und „erst recht in der CDU“. Glückliche Paare zeichnen sich durch 70% Gemeinsamkeiten und 30% Unterschiede aus uns so soll es auch bei der Mitgliedschaft in einer Partei sein, damit die politische Arbeit immer spannend bleibt. Die Themen Familien- und Schulpolitik stellte sie dabei in den Vordergrund.

Kurt Wörner berichtete anschließend über die Arbeit im Kreistag. Er ging dabei u.a. auf die Bildungs- und die Gesundheitsversorgung im Kreis ein, die große finanzielle Anstrengungen erfordere.

Allseits erwarteter Höhepunkt im Jahr der Bundestagswahl war die Rede von Ronja Kemmer, Direktkandidatin für die Bundestagswahl 2017. Anhand konkreter Beispiele zeigte sie auf, dass eine Politik der Bodenhaftung und der Mitte den Vorzug vor einer drohenden rot-rot-grünen Koalition verdiene. Es sei beispielsweise dem Steuerzahler schwer zu vermitteln, warum die Landesregierung Berlin für eine Stadt von 3 Millionen Einwohnern 25 Staatssekretäre brauche.

Beim anschließenden Stehempfang konnten die Anwesenden untereinander, aber auch mit Ronja Kemmer MdB und dem ebenfalls anwesenden Landtagsabgeordneten und Generalsekretär der CDU Baden-Württemberg Manuel Hagel ins Gespräch kommen. Dies wurde auch engagiert genutzt, gerade auch von den jüngeren CDU-Mitgliedern.
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