Senioren Union (SU)
Über uns

Die Seniorenunion behandelt besonders Themen wie Renten, Generationengerechtigkeit, die Situation in der Pflege und den Anspruch älterer Mitbürger, menschenwürdig altern und sterben zu dürfen. Weitere Schwerpunkthemen sind die Innere Sicherheit - speziell auch die persönliche Sicherheit, und das Miteinander der Generationen und der Gesellschaft. Dort fühlt man sich dem „C“ im Parteinamen unserer CDU unmittelbar verpflichtet.



   
  Vorstand 

In Kürze finden Sie hier die Adressdaten des neugewählten Vorstands

    

Seniorenunion unter neuer Führung

Bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung der Seniorenunion im Kreisverband Alb Donau/Ulm gelang es der Seniorenunionsbezirksvorsitzenden Elisabeth Jeggle und CDU Generalsekretär Manuel Hagel, den Kreisgeschäftsführer der CDU zur Kandidatur für den Vorsitz der Seniorenunion zu gewinnen. Sowohl Jeggle, wie auch Hagel hatten in ihren Reden an die Versammlungsteilnehmer die große Bedeutung einer auch durch Personen verkörperten Politik für die ältere Generation betont und dazu aufgerufen, sich einzumischen und für die Interessen der Älteren einzustehen.
Schweizer wurde von den Mitgliedern einstimmig  zum Vorsitzenden gewählt, wie auch Waldemar Brauchle aus Gamerschwang zu seinem Stellvertreter.
Maria Bösch aus Blaustein, Christian Boué aus Gamerschwang, Margrit Koch aus Schelklingen, Erika Ruß aus Nasgenstadt, Dr. Rüdiger Rombach aus Ehingen und der Erbacher CDU Vorsitzende Heinz Seemann aus Dellmensingen vervollständigen das Führungsgremium.
 
Zu Delegierten zum Landestag der Seniorenunion wurden
Thomas Schweizer (10) , Christian Boue(9), Erika Ruß (8), Heinrich Zogalla(7) und zu Ersatzdelegierten Wolfgang Doster, Marianne Mayer und Hannelore Klöble gewählt.
 
Als nächste Aufgaben hat sich der neugewählte Vorstand die Motivierung und Mobilisierung der Vereinigung vorgenommen. Bis zu der Bezirksmitgliederversammlung am 16. September in Dellmensingen wollen die Vorständler die an sie herangetragenen Themen aufarbeiten und in die politische Diskussion einbringen. Erste Themen dabei sind Finanzzuschüsse des Landes an die Kommunen für seniorenspezifische Maßnahmen, sowie die praktische Umsetzung der Umstellung in der Pflegeversicherung von 3 Pflegestufen auf 5 Pflegegrade.
 
Die stellvertretende CDU Kreisvorsitzende Barbara Münch sicherte dem neugewähltenGremium die Unterstützung der Mutterpartei zu und versprach, für die Forderungen und Anliegen der Senioren ein offenes Ohr zu haben.
  
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